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Nintendo64 Junge freut sich an Weihnachten

NINTENDO64 AAAAHHHHH!!!!

Wir alle kennen die Frage nach den Weihnachtsferien: „Naaa? Was gabs bei dir unter'm Baum?” Und so ist man direkt in einem Gespräch verwickelt. Man stöhnt über Kleidung und Socken obwohl man sich eigentlich etwas komplett anderes gewünscht hatte, oder man freut sich und schwebt auf Wolke 7 und muss allen erzählen, dass der Weihnachtsmann auch das richtige Geschenk für einen ausgewählt hatte. Und natürlich bleibt es auch nicht aus, dass man als Kind das Geschenk bekommen hatte, das auch noch heute im Kopf als das ultimative Geschenk erhalten bleibt.

Heute wollen wir aus dem Entertaiment-News-Team unsere ultimativen und perfekten Geschenke zu Weihnachten auflisten, die wir in unseren Kindertagen bekommen haben.


LEGO

Jeder kleine Junge hat wohl mit LEGO gespielt. Auch ich war völlig besessen von den kleinen Steinchen, die ich ganz nach meinen Wünschen und Vorstellungen kombinieren konnte.

1997 bracht LEGO einen Radlader mit Pneumatik auf den Markt, den mir meine Eltern zu Weihnachten schenkten. Ihr könnt euch sicher vorstellen wie sehr sich der 12-jährige Tony über dieses Geschenk gefreut hat. Dieser Radlader bot nämlich mit seinen knapp 600 Einzelteilen erstmalig eine Be- und Entladefunktion. Funktioniert hat das Ganze mit Pneumatik, also Luftdruck. Für mich war das ein perfektes Weihnachten, denn ich begann sofort mit dem zusammenbauen.

2007 und 2009 folgten übrigens noch zwei weitere Modelle, die sogar schon motorisiert waren.

Autor: AML Tony

IPod-Touch

IPod Vortex

Natürlich freue ich mich immer, wenn unter meinem Tannenbaum LEGO Technik liegt oder eine neue Spielzeugfigur von Transformers, die dann liebevoll in meine Vitrine gestellt wird. Knabberzeug geht bei mir bekanntlich auch immer.

Mein perfektes Weihnachtsgeschenk war allerdings damals der IPod. Vor 2007 besaß ich noch kein eigenes Handy oder keinen eigenen PC, das heutzutage als selbstverständlich gilt. Das einzige „High-Tech”-Gerät war ein CD-Player, den ich versuchte immer wieder in meine Jackentasche zu stopfen. Vergeblich. Als ich dann an Weihnachten einen IPod bekam, war das für mich die Sensation, denn jetzt musste ich nicht mehr meine ganzen CDs mit mir rumschleppen, sondern konnte meine Musik einfach auf das kleine Gerät laden und bis heute sind die 32 GB noch nicht mal bis zur Hälfte gefüllt. Noch bis heute ist das kleine Gerät in meinem Besitz, hat alles mitgemacht (angefangen von herunterfallen vom ersten Stockwerk in den Keller bis Regen) und ich weiß nicht, wie ich morgens in der Bahn ohne den IPod leben könnte.

Autor: Cyanide3

Gelber Game Boy Pocket & Super Mario Land 2

Ich war zehn Jahre alt und ich erinnere mich noch genau, dass das Weihnachtsfest mit der ganzen Familie (also so einigen Tanten, Onkeln, Cousinen und so weiter) gefeiert wurde. Von denen sollte ich schon Minuten später rein gar nichts mehr mitbekommen, denn das ultimative Geschenk wirke verpackt zwar etwas mickrig, entpuppte sich aber als ein kleines Weihnachtswunder für mich: Ich hielt einen strahlend gelben Game Boy Pocket in Händen, zusammen mit „Super Mario Land 2” und somit auch die erste eigene Konsole in meinem Leben.

UN-FASS-BAR für mich! Ich hatte natürlich Freunde, die Konsolen hatten und mein Vater hatte einen SNES gekauft, aber ich hielt es bislang für unmöglich, selber mal so ein Gerät zu besitzen. Der Game Boy Pocket wurde zu meinem steten Begleiter. Ich hatte ihn wirklich überall dabei. Heute noch, da bin ich ziemlich sicher, könnte ich „Die Schlümpfe”, „Super Mario Land 2”, natürlich „Pokémon” und das herausragende „The Legend of Zelda: Link's Awakening” mit verbunden Augen durchspielen. Bei jeder Autofahrt, auf dem Spielplatz und (jaaa, ich gestehe) auch in der Schule hatte ich ihn oft dabei. Und das macht dieses Geschenk und die Erinnerung so besonders: Ich verbinde mit dem Handheld einfach so viele tolle Momente, es hat meine Liebe zu Nintendo-Spiele geprägt und ich habe unzählige Stunden zusammen mit Freunden und meiner Schwester zusammen gespielt, so dass wir heute noch darüber reden.

Autor: Springteufel

Philips MSX

Ich war 14 oder 15 Jahre alt, als ich zu Weihnachten ein Geschenk bekommen habe, das mich bis heute geprägt hat. Es war die Zeit, in der die ersten Heimcomputer in die Kinderzimmer Einzug gehalten haben. Ein Comodore C64 war aber damals noch utopisch teuer (rund 1.500 DM).

Meine Eltern hatten mir einen Philips MSX (1) Home PC, mit Kassettenrekorder als Speichermedium, geschenkt. Dazu gab es zwei Videospiele als Modul. Der beiden Spielen wurde ich schnell überdrüssig aber es gab noch von einem Freund der Familie einige Hefte einer MSX BASIC Zeitschrift dazu. Darin waren Programme und kleine Spiele als Computercode abgedruckt und ich habe begonnen, diese abzutippen und später auch umzuschreiben. So habe ich meine erste Computersprache gelernt. Als ich dann später meinen ersten Desktop-PC hatte, konnte ich das Wissen gleich umsetzen, weil das GW BASIC (DOS) mit dem ASCII BASIC des MSX identisch war. Das hat mir auch einen entscheidenden Vorteil gegenüber meinen Freunden mit einem C64 gebracht, denn das Comodore BASIC funktionierte nicht mit dem der DOS-PCs .
MSX Philips VG8020
Autor: TRon

Harry Potter & Star Trek

Damals wie heute erinnere ich mich, als ich den ersten Harry Potter-Roman als 12 oder 13-jährige nach dem obligatorischen Gedichtaufsagen das Päckchen erhalten hatte. Auch wenn ich mich heutzutage nicht mehr so großartig mit der Buchreihe befasse, muss ich doch immer daran und das Weihnachten zurück denken. Da standen die Filme noch gar nicht so zur Debatte, oder höchstens war das Release der Filme geplant.

Natürlich freut man als Kind oder Jugendliche sich einen Ast ab. Neuer Lesestoff und auch Figuren mit deren Alter und Leben man sich identifizieren und mitfiebern konnte. Es ist dann nur selbstverständlich, dass ich dann auch nicht während des ausklingenden Abends der Bescherung aufhören zu lesen konnte bis ich das Buch sicher nicht mal zwei, drei Tage später durch hatte. Und kurz darauf noch mal verschlang.

Neben dem Harry-Potter-Roman gibt es aber auch noch ein, zwei weitere Geschenke, darunter die zwei VHS-Boxen der ersten acht Star-Trek-Kinofilme, die 1997 erschienen und ich als 13- oder 14-jährige erhalten hatte und mich ebenso wie ein Schneekönig gefreut. Endlich die Filme immer wieder sehen! Darunter „Star Trek VI: Das unentdeckte Land”, den ich seit damals wegen seiner Friedensbotschaft, die besonders für Weihnachten gilt, oft am Vormittag vom Heiligabend, zum Leidwesen meiner Familie, mal mit oder ohne diese ansehe.

Autor: Aki-chan86

Der erste X-Wing der LEGO Star Wars-Reihe

LEGO X-Wing
Heutzutage freue ich mich ja eigentlich sehr über selbstgestrickte Socken. Ohne sie würde ich den Winter wahrscheinlich nicht wie gewohnt mit hochgekrempelten Ärmeln überstehen. Früher waren aber rechteckige Pakete, die entweder ordentlich schwer waren, oder beim Schütteln klapperten, das einzig Wahre für den kleinen Bosso. Entsprechend auch eines meiner Lieblingsweihnachtsgeschenke aus dem Jahr 1999, das mich noch bis heute begleitet und geprägt hat: Der erste X-Wing der LEGO Star Wars-Reihe und das überhaupt allererste offizielle LEGO Star Wars-Set überhaupt mit der Setnummer 7140 – damals, als die LEGO Star Wars Minifiguren auch noch alle gelb waren. Gibt es für einen kleinen Jungen etwas besseres, als die hochwertige Zusammenführung zweier seiner Lieblingsbeschäftigungen?

Mein X-Wing hat inzwischen nicht nur mehrere Umzüge vollständig überstanden (wie eigentlich alle meine Modelle), sondern über die Jahre hinweg auch noch einiges an Gesellschaft bekommen. Und gerade jetzt im Erwachsenenalter, wo man sich auch gelegentlich den ein oder anderen Wunsch selbst erfüllen kann, ist das Zusammenbauen von LEGO-Modellen über mehrere Abende hinweg eine coole Abwechslung, um mal wieder „runterzukommen“ ... und auch dieses Jahr habe ich mich mit einem LEGO Star Wars-Set als Geburtstags-Weihnachts-Kombinationsgeschenk wieder ein kleines bisschen selbst verwöhnt.

Autor: ElBosso


Was war euer tolltest oder krassestes Geschenk, das ihr als Kind bekommen habt? Eine Einladung zu einem unvergesslichen Konzert? Eine DVD zu einem atemberaubenden Film oder doch eine schnieke Armbanduhr eures Großvaters? Oder habt ihr schon einmal einem das ultimative Geschenk überreicht? Lasst es uns in den Kommentaren wissen und wir sind gespannt auf eure Antworten! :)

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