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Deutscher Entwicklerpreis 2012

Foppes 13. Dezember 2012 Benutzer Blog:Foppes

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Deutscher Entwicklerpreis 2012

Deutscher Entwicklerpreis 2012

Am 12.12.12 luden die Damen und Herrn von Aruba Events wieder zum alljährlichen Deutschen Entwicklerpreis in die Hallen des alten Kesselhauses in Düsseldorf ein.

Viele aus der deutschen Spieleszene, die so Rang und Namen haben, durften sich die diesjährigen Veranstaltung rund um digitale Spiele aus Deutschland angucken und mich haben sie aus irgendeinem Grund auch reingelassen.

Die Show fing mit einer kleinen Podiumsdiskussion im Vorraum an, wo man sich nach dem etwas kalten Wetter draussen, dann auch etwas aufwärmen konnte. Es gab dort einen kleinen Rückblick auf das Jahr 2012 und auch schonmal eine kleine Vorschau, von Spielen auf die man sich im nächsten Jahr freuen kann.

Relativ pünktlich wurde dann auch direkt zum Hauptpunkt des Abends geladen und die zahlreichen Tische wurde von den geladenen Gästen, in unverhohlener Vorfreude auf das Buffet, belagert.

Neben dem Team Yager Development von Spec Ops: The Line, welches an diesem Abend für mehrere Preise aus Berlin angereist kam und zu Recht auf ein erfolgreiches Spielejahr zurückblicken konnte, gab es auch viele andere Preisträger die hier nicht unerwähnt bleiben sollten.

Chaos auf Deponia von Daedalic Entertainmentkonnte auch gleich mehrer Preise einheimsen, unter anderem "Bestes Familienspiel", "Bestes Jugendspiel" und "Bestes Adventure" und konnte nicht nur durch seine Preise unter Beweis stellen, daß Adventures dieser Art sich in Deutschland nach wie vor großer Beliebtheit erfreuen.

Aber auch Anno 2070, Risen 2 und Jagged Alliance Online wurden an diesem Abend für ihre Erfolge geehrt.

Chris Hülsbeck ein alter Bekannter, der uns auf unserem Besuch in San Francisco auch mal kurz Hallo gesagt hat, durfte dann an diesem Abend auch noch den Preis für den Besten Sound einstreichen mit dem Remake des Klassikers Giana Sisters.

Alles in allem eine sehr gelungene Abendveranstaltung, begleitet von guten Moderatoren, einer Laudatio von Andre Peschke, der so ziemlich jedem auf die Füsse treten konnte, der an dem Abend da war, das aber absoult köstlich verpackt hat und noch funkige Jazzmusik als kleinen musikalischen Aufheller, etwas überraschend aus der Reihe der USK.

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