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E3 - Eine grobe Zusammenfassung

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Eine kurze Zusammenfassung meiner E3-Erfahrungen in Los Angeles.

Leider muss ich zu aller erst anmerken, dass ich Los Angeles nicht unbedingt von seiner schönsten Seite kennenlernen durfte. Wenn man ständig zwischen Hotel, Konferenzzentrum und dann dem Flughafen in erstaunlich teueren Taxifahrten hin und herkutschiert wird, hat man leider auch nicht viel Möglichkeiten, die schönen Ecken dieser kalifornischen Glanzstadt zu erleben.

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Dafür wird man mit Erfahrungen auf der E3 aber auch umso mehr überhäuft und die mittlerweile 17 Jahre in denen sie stattfindet, hat sie sich schon längst als Mekka der Computerspieleszene heraus kristallisiert.

Der Montag fing direkt umfassend mit Pressekonferenzen der Giganten der Spieleindustrie an und sowohl Microsoft als auch Sony haben ihre neuen Konsolen im Detail vorgestellt. Was dabei dann aber beim eigentlichen Weihnachtsgeschäft dabei herumkommt und ob die zahlreiche Kritik an zumindest einem der Giganten ganz ungehört bleibt, hofft der Konsument natürlich nicht.

Aber auch EA und Ubisoft konnten mit einigen echten Überraschungen aufwarten, und diese ging weit über den recht unerwarteten First-Person Shooter Plants vs. Zombie: Garden Warfare hinaus. Im Übrigen ein Spiel, das viel Spaß verspricht und welches definitiv von mir noch angespielt wird.

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Der lang erhoffte Commander-Modus für Battlefield 4 kehrt wieder zurück und wurde auf der Messe auch äußerst beeindruckend gezeigt, während gleichzeitig 64 Spieler gegeneinander kämpfen konnten. Die vielen Gerüchte um Mirror's Edge wurde letztendlich bestätigt und die Erwartungen sind hoch Faith in einer großen Open World Map erleben und erlaufen zu können. Aber auch das neue Need for Speed, welches jeden Grafik- und Autofetischisten aus der letzten Ecke hervorlocken will, zeigt was so auf neuen Konsolen, oder auf dem PC, grafiktechnisch möglich sein wird. Aber die meisten Hoffnungen konnte ein 30 Sekunden Clip hervorrufen, als ein neues Battlefront angekündigt wurde, auch wenn man nicht viel mehr als digitales Schneegestöber und einen Stampfer eines AT-AT sehen konnte und der Autor dadurch eine 5 Dollar Wette gegen einen amerikanischen Kollegen gewinnen konnte.

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Ubisoft hat erwarteter Weise auf seiner Pressekonferenz weitere Details zu Assassin's Creed und auch Watchdogs enthüllt, beides Titel auf die man auf jeden Fall ein Auge behalten sollte. Aber auch hier gab es eine wirkliche Überraschung mit The Division, welches in einer zukünftigen Tom Clancy Welt spielt und gleichzeitig auf Konsolen und Tablets gespielt werden kann, mit Heilung der Mitspieler durch den Tabletspieler und freischaltbaren Offensivmöglichkeiten. Für mich eine der eingehensten Erfahrungen der E3, auch weil es nicht in einer Welt spielt die auf ein Desaster entweder hinausläuft, und auch nicht nach einem Unglück, sondern sich mittendrin bewegt. Es besteht also noch Hoffnung, alles zum Guten zu wenden, welches aber definitv von der Hilfe des Spielers abhängt. Hoffentlich wird dies genügend im fertigen Spiel Beachtung finden.

Aber auch die übrigen Stände dieser Ausstellung konnten durchaus überzeugen, und es fällt schwierig zwischen den vielen Highlights zu differenzieren. Als alter Fans der Thief-Serie war es sehr zufriedenstellend zu sehen, dass der Neuaufguss mit neuer Grafik und neuen Ideen überzeugen konnten, aber sich durchaus an seine Wurzeln erinnerte, dass es sich sogar wirklich lohnt, diesen etwas in die Jahre gekommenen Titel nocheinmal komplett durchzuspielen, bis denn der neue Teil erscheint. Aber dieser Titel wird natürlich unter der Regie von Square Enix erscheinen, die auf dieser Messe nicht nur mit dem Geist eines Detektives mit Murdered: Beyond Something einen spannenden und genügend gruseligen neuen Titel an den Start bringen. Highlight war hier natürlich Final Fantasy XIV und Kingdom Hearts 3, über die wir aber noch an anderer Stelle demnächst mehr erfahren werden.

Mad Max von Warner Games kam ebenso unerwartet daher, wie andere Highlights, konnte aber auch fast jeden überzeugen, der eine Chance hatte, eine Vorführung anzuschauen. Open World Spiele waren sicherlich ein Renner dieses Jahr auf der E3, aber in der dystopischen Welt von Mad Max, den vielen Autofahrten im eigenen Fahrzeug, welches einen eigenen Automechaniker als NPC mitschleppt, macht es natürlich auch viel Sinn.

Aber Warner hatte noch einige anderen Asse im Ärmel: neben dem neuen Batman Titel: Arkham Origins, den ich auch spielen konnte und in den ich mich genauso reingefressen habe wie deren Vorgänger, Arkham City, konnte auch noch Dying Light als weiterer Titel im Zombie-Genre, diesmal aber mit doch durchaus beeindruckendem Freerunning glänzen. Mit einem kleinen Gameplay-Twist, der auch auf ein durchaus gutes Spiel hoffen läßt.

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Einer der Haupttrends der diesjährigen E3 war nicht nur, dass die neuen Konsolen vorgestellt wurden, und dem Stutengebeisse, dass damit einher geht. Die meisten der vorgestellten Spiele sind erst für 2014 angedacht, oder im besten Falle noch für das Weihnachtsgeschäft, bzw. Ende des Jahres, so dass man einfach nicht drum rumkommen wird, sich nicht nur eine neue Konsole kaufen zu müssen, sondern auf viele Titel auch noch fast ein Jahr warten werden muss.

Aber das und die vielen Gerüchte, von denen man auf der diesjährigen E3 hören konnte, machen ja auch irgendwie den halben Spaß aus. Bis zum nächsten Jahr dann :)

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