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Angespielt: Batman: Arkham Origins

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Christopher Nolans Trilogie über den dunklen Ritter hat ein Ende gefunden, doch bevor bei den Fans zu ernste Entzugserscheinungen auftreten, wirft Warner netterweise ein neues Spiel auf den Markt: „Batman - Arkham Origins“. Das Prequel zur Serie, die bisher aus Batman: Arkham Asylum und Batman: Arkham City bestand, scheint den beiden beliebten Titeln qualitativ in nichts nachzustehen. Die zentrale Handlung dreht sich um die Tatsache, dass der Superschurke „Black Mask“ ein Kopfgeld von 50 Millionen Dollar auf den dunklen Ritter aussetzt. Dieses nette Sümmchen will sich natürlich kein Bösewicht, der etwas auf sich hält, durch die Lappen gehen lassen und die Jagd ist eröffnet...


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Arkham City ist auch fünf Jahre vor den Ereignissen von Arkham Asylum schon ein dunkler und von Bösewichten verseuchter Ort. Bei solchen atmosphärisch ansprechenden Settings besteht immer die Gefahr, dass man sich in der Düsternis nicht zurechtfindet oder die Entwickler es sich leicht machen und mit vielen dunklen Ecken die Bewegungsmöglichkeiten im Spiel einschränken. Das ist hier glücklicherweise nicht der Fall. Dem Spieler steht eine große offene Welt zur Verügung, die es sich durchaus zu erkunden lohnt. Es warten viele Überraschungen, sorgfältig durchdachte Details und zahlreiche Nebentasks, die für Abwechslung sorgen, wenn man es nicht eilig hat, oder das Ganze ein zweites Mal durchspielen will.


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Auch wenn Batman in diesem Teil noch nicht ganz so lange im Geschäft der Verbrechensbekämpfung aktiv ist, kann man sich nicht über zu wenig Gadgets oder Skills beschweren - ganz im Gegenteil. Neu ist beispielsweise die „Remote Claw“, mit der Bruce zusätzlich zum bekannten Batarang seinen Gegngern auch Schaden aus der Entfernung zufügen kann. Tödliche Schusswaffen sind natürlich wie immer tabu, aber wenn man mit der Kralle eine Gasflasche neben den Schurken zur Explosion bringt, ist der Effekt erwartungsgemäß ähnlich. Überhaupt wirkt der jüngere „Held“ ein wenig ungewohnt skrupellos - kriminelle Handlanger, die nicht mehr zu gebrauchen oder auszuquetschen sind, werden kurzerhand vom Wolkenkratzer geschmissen.


An die Steuerung muss man sich wegen der relativ zahlreichen Funktionen kurz gewöhnen, doch allzu lange dauert es nicht bis gleiten, kämpfen, feuern und abseilen dem Spieler ins Blut übergehen. Nach wie vor ist Bruce Wayne kein gelenkiger Kunstturner wie Spider-Man oder die böse Harley Quinn, doch gerade seine Schwerfälligkeit hält die Kämpfe mit agileren Widersachern interessant und die Reaktionsfähigkeit des Spielers muss jederzeit auf höchstem Level bleiben, um gegen Gegner wie die neuen „Martial Artists“ zu bestehen.


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*Achtung „Arkham City“-Spoiler*

Die Geschichte verspricht sehr interessant zu werden und ein Vorteil an der Entscheidung zum Prequel ist natürlich die Tatsache, dass wir so nicht auf unseren geliebten Joker verzichten müssen, der ja leider am Ende von Arkham City das Zeitliche gesegnet hat. Zusätzlich werden wir Zeuge davon, wie Beziehungen zu später zentralen Figuren wie beispielsweise Polizeipräsident „James Gordon“ aufgebaut werden.


Fazit: Wer die anderen beiden Titel gespielt hat, wird bei Arkham Origins nicht aus allen Wolken fallen, aber sich auf jeden Fall an der dichten Atmosphäre, den filmischen Zwischensequenzen, dem flüssigen Gameplay und vor allem den tollen Charakteren erfreuen können.


Arkham Origins ist in Deutschland ab dem 25. Oktober im Handel.


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